

Die Baracken, in denen seit über 30 Jahren unterrichtet wird, haben ihr Lebensende erreicht und bieten nicht mehr die Voraussetzungen um einen reibungslosen Schulbetrieb zu gewährleisten. Aus finanziellen, aber vor allem auch aus pädagogischen Überlegungen sollen die neuen Schulbauten mit möglichst viel Eigenleistung errichtet werden. Weil die Schule das gesamte notwendige Bauvolumen nicht auf einmal finanzieren kann, wird eine Bauweise gewählt, die sich gut etappieren lässt. Es werden pavillonartige Holzbauten mit hellen, geräumigen und behaglichen Klassenzimmern entstehen, die viel Raum für Gestaltung und Eigenleistung lassen.
In den Gebäuden der ersten Etappe werden zwei Kindergärten, die Kindertagesstätte und die 1. bis 4. Klasse untergebracht.
Der Spatensich für die erste Bauetappe hat am 20. Januar 2011 stattgefunden. Die Aargauer Zeitung hat darüber berichtet. Der Fortschritt der Bauarbeiten kann über den Link zur Fotogalerie mitverfolgt werden. Die Einweihung wird am 23. Juni 2012 stattfinden.
Im Baubrief 11 erhalten Sie weitere detaillierte und aktuelle Informationen.
Der Bau des neuen Schulhauses wird in den Unterricht integriert, sodass er für Schüler konkret erlebbar wird. Der Schulhausbau soll auch ein pädagogisches Projekt werden, in dem die Schüler den Bauprozess miterleben und selbst tatkräftig mithelfen.
Um die Grenzen und Möglichkeiten der Eigenleistungen zu erproben, haben Schüler, Eltern und Lehrer gemeinsam einen Muster-Pavillon gebaut. Dadurch konnte die Schule wertvolle Bauerfahrungen sammeln und die ganzen Arbeitsschritte wurden geübt. Mit diesem aussergewöhnlichen Bauprozess hat die Schule einen Spezialpreis gewonnen!