Unsere Reise führte diesen Sommer nach Wien und Budapest. jeweils drei Tage verbrachten wir in einer Stadt.
Zuerst fuhren wir nach Wien mit dem Nachtzug. Wir hatten unser Quartier in einer sehr schönen Jugendherberge mit einer kleinen Parkanlage, von der man über ganz Wien schauen konnte. Am Morgen hatten wir jeweils eine Musikprobe und am Nachmittag erkundeten wir Wien. Wir genossen es in der alten Donau zu schwimmen, schlemmerten am sogenannten Nasch-Markt, besuchten eine Openair Carmen Aufführung und gingen natürlich auch shoppen. Ein ist eine schöne und sehr saubere Stadt!
Dann ging es weiter nach Budapest, mit dem Zug sind das ca. 3 Stunden von Wien aus. Angekommen in Budapest mussten wir unser Geld in Forint umtauschen. Wir hatten oft lustige und auch ärgerliche Situationen mit der ungarischen Währung, da diese für uns sehr verwirrend gewesen war (100 Fr. = 16000 Forint!).
In Budapest hatten wir zwei Auftritte. Budapest hat über 120 verschiedene Heilquellen und ist bekannt für seine Heilbäder. Dies liessen wir uns nicht entgehen und so besuchten wir an einem regnerischen Tag das königliche Bad Szechenyi und genossen in vollen Zügen die mehr als zwanzig verschiedenen Becken (von kaltem bis ganz heissem Wasser.
Wir erlebten sieben wundervolle und abwechslungsreiche Tage, doch bald schon hiess es wieder packen und auf den Zug eilen, der uns in der Nacht zurück nach Zürich fuhr.
Wir hoffen, dass wir bald wieder einmal so eine Reise unternehmen können.